Eindrucksvoll liegen die Jugendlichen auf der Nibelungenbrücke

Roten Falken Oberösterreich aktiv gegen Krieg

Eine Öffentlichkeitsaktion zum Konflikt in Syrien.

Ein „Die-in“, also ein Gruppen-Totstellen fand am 31.8. auf der Nibelungenbrücke statt. Mit der Aktion machten wir auf die aktuelle Lage in Syrien aufmerksam.

Auf der Landeskreisklausur der Roten Falken Oberösterreich wurde in einem Workshop die Chronologie des Syrienkonfliktes erarbeitet. Nach einer Großgruppendiskussion fanden sich die Teilnehmer/innen in Kleingruppen zusammen. Nun sollte jede Kleingruppe die ihrer Meinung nach drei wichtigsten Forderungen zum Thema Kriegseinsatz und Konflikt in Syrien erarbeiten. Nachdem alle Gruppen ihre Forderungen eingebracht hatten, wurden durch eine Abstimmung jene herausgehoben, die wir in Folge auf ein großes Transparent schrieben. Die Einigung ergab:

* Kein Militäreinsatz in Syrien!

* Hilfslieferungen für syrische Flüchtlinge und die Zivilbevölkerung vor Ort!

* Verpflichtende Informationseinheiten zum Syrienkonflikt an österreichischen Schulen gleich in der ersten Schulwoche!

* Aufnahme einer angemessenen Zahl von Flüchtlingen in Österreich - nach Schätzungen sind 6 Millionen Menschen auf der Flucht! 

Nun wurden noch Karton-Megaphone und Plakate der Kampagne "100 Tage, 1000 Stimmen. Laut für den Frieden" vorbereitet, um auch Passant/innen damit fotografieren zu können. Dann ging es los auf die Nibelungenbrücke in Linz, wo wir viel Aufmerksamkeit erregen konnten. Zusätzlich gab es viele Menschen, die sich gerne für unsere Kampagne fotografieren ließen, nachdem wir mit ihnen ins Gespräch gekommen waren. Auch bei unserem Abmarsch wieder zurück zur Landeskreisklausur hinterließen wir noch Eindruck auf die Linzer/innen...

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Öffentlichkeitsaktion zum Syrienkrieg

Öffentlichkeitsaktion zum Syrienkrieg

 


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