HP - Legospiele

Legospiele (Teil 1)

Ein Spielzeug, das uns alle geprägt hat und sowohl die Jungen als auch die nicht mehr ganz so Jungen in seinen Bann zieht: Lego. Jedes Mal entsteht etwas Neues, selbst wenn man nur wenige Steine zu Hause hat und die Möglichkeiten für die Fantasie scheinen grenzenlos. Und daher verwenden wir Lego heute mal nicht nur zum Bauen, sondern laden euch ein, 3 verschiedene Spiele für Gruppen oder Einzelspieler*innen rund um unsere Lego-Baukunst auszuprobieren.

Murmel-Labyrinth mit Dekodierungs-Challenge

Das einfachste Level in unserem Murmel-Lego-Spiel ist es, ein Labyrinth aus Lego zu bauen, durch das man dann eine Murmel vom Start bis zum Ziel hindurchrollen lässt. Ihr könnt euch selbst ein Labyrinth ausdenken oder eine unserer Vorlagen verwenden.
Für die Größeren jedoch sind die Herausforderungen damit noch nicht ausgereizt! Daher gibt’s eine kniffligere Spielvariante, um auch die Denker*innen und Analytiker*innen unter euch zu fordern.
Hier gibt’s die detaillierten Spielanleitungen und Druckvorlagen zum Download:


Viel Spaß!

Luftballonantrieb für Lego-Autos

Du brauchst:

  • ein paar Luftballons
  • (wenn ihr ein Rennen machen wollt, bzw. als Reserve)
  • Lego-Räder
  • beliebige Lego-Steine
  • und – wenn du ihn hast – diesen besonderen Lego-Stein*:

Baut eure Autos nach Lust und Laune. Reserviert nur einen Platz ganz oben für den Spezial-Legostein. Durch den fädelt ihr einen Luftballon durch, sodass die Öffnung des Ballons nach hinten zeigt. Sobald alles fertig ist, könnt ihr den Luftballon aufblasen und schauen, welches Auto am weitesten fährt.
*Solltest du den Spezialstein nicht haben, kannst du hinten in deinem Auto ein „Loch“ einbauen, durch das du den Luftballon ebenso durchfädeln kannst, sodass die Öffnung des Ballons nach hinten hinaussteht, wie ein kleines Schwänzchen.

Merkspiel

Spielt mindestes zu zweit und macht euch aus, wer beginnt. Der oder diejenige baut eine einfache Figur aus Lego oder Duplo; das sollte nicht allzu lange dauern, denn die andere Person darf dabei nicht zuschauen. Jetzt hat die zweite Person zB. eine halbe Minute Zeit, um sich die Figur einzuprägen und sie danach nachzubauen, ohne sie noch einmal anzuschauen.
Oder ihr baut etwas Bewegung ein, indem ihr die verschiedenen Steine im Wohnzimmer oder der ganzen Wohnung verteilt. Bevor Spieler*in B nun die eingeprägte Figur nachbauen kann, muss er*sie die Steine erst zusammensuchen.
Ihr könnt den Schwierigkeitsgrad bei diesem Spiel ganz leicht an die Mitspieler*innen anpassen: man hat länger oder kürzer Zeit, um sich die Figur einzuprägen, ihr baut schwere oder leichte Figuren. Eine leichtere Variante für kleinere Kinder wäre es, den Teil mit dem Einprägen auszulassen und das Kind die Figur ansehen/angreifen zu lassen, um sie nachzubauen. Ob dabei die Farben oder die Formen oder beides eine Rolle spielen, entscheidest du je nachdem, auf welchem Entwicklungsstand dein Kind gerade ist, bzw. was gerade Spaß macht.

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